Samstag morgen gings mal wieder hoch auf die Burg Frankenstein.
Der Weg dorthin ist eigentlich nicht mehr so das Problem. Die gut 26km lassen sich mittlerweile recht gut fahren, da ich die Strecke kenne und weiss wieviel Kraft ich wo noch brauche.
Aber die 3-4km den Berg zur Burg hoch quäle ich mich schon noch.
Das letzte mal hab ichs mal geschafft ohne Verschnaufpause in einem Zug da hochzukommen, aber am Samstag hat mir mein Puls da doch einen Strich durch die Rechnung gemacht und ich musste nach gut 1/3 der Strecke doch mal für 2,3 Minuten anhalten damit der Puls wieder in angenehme Regionen kommt.
Nunja, wie auch immer, irgendwann war ich oben, wir haben eine kurze Pause gemacht und dann gings auch schon wieder im Schuss ins Tal.
Und nach 2 Stunden und 45 Minuten Fahrtzeit war ich dann wieder zuhause.
Währe ich alleine gefahren, hätte ich sicher eine halbe Stunde (oder mehr) länger gebraucht, aber mein Mitfahrer hat mich die ganze Strecke über gut gezogen.
Und auf die Frage warum man sich denn für sowas so quält:
Man fühlt sich einfach gut danach, wenn man oben/zuhause ist.
Hat was mit dem Schweinehund zu tun
In diesem Sinne....





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