Letzte Woche hab ich mit bei eBay ein Schnäppchen geschossen.
Einen Vodafone USB UMTS (HSDPA fähig) Stick mit 3x1 Stunde Guthaben inkl. Versand für 18 Euro.
Ich dachte mir, für den Preis kann man wenig falsch machen, freundete mich aber schon direkt nach dem Kauf mit der
Vorstellung an, das er sicherlich nicht unter Linux funktionieren würde.
Eine Recherche war auch ein Ding der Unmöglichkeit, weil ich ja auch nicht genau wusste WAS für ein Stick denn da
kommt.
Nun denn, ein paar Tage später landete der Stick bei mir. Es handelte sich um einen K3565-Z, von der Firma ZTE.
Nach ein wenig googlen war klar, der Stick funktioniert ohne Schnickschnack unter Linux, in meinem Fall Ubuntu Karmic
Koala.
Eingestöpselt...ein wenig gewartet....und gefrustet.
Der Network-Manager hat nämlich keinen Stick gefunden, und im Syslog war auch nix zu sehen. Die Partition mit der
Vodafone Connection Software wurde zwar gemountet, aber mehr auch nicht.
Nach etwas suchen bin ich über den Tipp gestolpert, das man erstmal die Datenpartition unmounten muss, damit der UMTS
Teil vom System erkannt wird.
Gesagt, getan, der Network-Manager fand den Stick, die Verbindung war eingerichtet, und schon hätte ich online gehen
können. Da ich Dabbes aber wohl den Gutschein für die 3x1 Stunde weggeworfen habe, war halt erstmal nix mit online
gehen.
Der nächste Test unter XP verlief auch erfolgreich, die Vodafone Software installierte den Treiber, PIN rein,
fertig.
Aber da der Maddi den Stick nicht mit Vodafone, sondern mit Fonic/o2 einsetzen wollte, musste erstmal geklärt werden
ob der Stick einen SIM Lock hat.
mwconn, eine alternative Verbindungssoftware für
UMTS & Co sagte nö.
Also die Fonic Karte rein, mwconn konfiguriert und los gings....nicht.
Es wurde nur ein Fehler produziert...und es war nix mit Online.
Da mich die Vodafone Software eh etwas nervte, und ich gerne was universelles auf dem Stick haben möchte, hab ich mich
ein wenig umgeschaut und bin auf eine Anleitung gestossen, wie ich die Datenpartition auf
dem Stick mit der Vodafone Software gegen eine universelle Software austauschen kann.
Spielkind Maddi hat natürlich gleich losgelegt, und eine halbe Stunde später hatte ich die Verbindungssoftware vom
Hersteller ZTE auf dem Stick, mit der man eben auch andere Provider konfigurieren kann.
Jetzt muss es noch April werden...dann kommt o2o....mit der Internet Flatrate M und zwei Multicards.
Freitag, 26. Februar 2010
Ich bin ja sowas von mobil
Donnerstag, 21. Januar 2010
Neuer Mitbewohner - Synology DS110j
Ich habe ja schon länger ein NSLU2 unter dem Tisch stehen, welches als Dateiserver und Backupmaschine
fungiert.
Das schnellste Stück Technik ist die Slug ja nicht, deshalb mache ich mich Ende letzten Jahres auf die Suche nach Ersatz.
NAS Geräte gibt es ja wie Sand am Meer, und ich hatte eigentlich auch nur 2 Vorraussetzungen: bezahlbar, und Gigabit fähig sollte es sein.
Nach langem stöbern bin ich auf die Ankündigung des DS110j von Synology gestossen.
Das Gerät hat Gigabit, und war auch noch bezahlbar. 120 Euro (ohne Festplatte) sollte es kosten.
Also hab ich mir das Teilchen geordert, und nach 2 Wochen (nicht Lieferbar etc pp) kam es dann endlich bei mir an.
Als erstes ging es mal daran die Festplatte einzubauen. Das war kein Problem: das Gehäuse lies sich einfach mit einem Ruck aufschieben. Die Platte wird auf den S-ATA Anschluss gesteckt und mit Schrauben fixiert.
Danach musste man die Firmware installieren. Auf der beiliegenden CD befanden sich Installer für Windows, MacOSX und Linux (!).
Nachdem das Gerät fertig installiert war, konnte ich daran machen das Gerät zu konfigurieren, das ging bequem über den Browser.

Ehrlich gesagt hatte ich nicht erwartet das dieses kleine Ding so viel kann.
SMB, FTP und AFP hatte ich ja erwartet. Dazu kommen noch so Gimmicks wie ein DAAP Server, Sound/Photostation (mit iPhone App, um auf iPhone/iPod Musik von dem DS110j streamen zu können bzw um Fotos anzuschauen), Webserver mit PHP und MySQL, die Möglichkeit IP Kameras zu verwalten, Torrent Downloader sowie die Möglichkeit ohne viel rumgehacke sich per SSH auf dem Gerät einzuloggen.
Letzteres ermöglicht auch die Installation der Optware , wodurch das Ding zu einem vollständigen Linux Server wird.
Wer also ein NAS sucht, eh eine Festplatte übrig hat, und der noch etwas mehr damit machen will, dem sei das DS110j wärmstens empfohlen
.
Das schnellste Stück Technik ist die Slug ja nicht, deshalb mache ich mich Ende letzten Jahres auf die Suche nach Ersatz.
NAS Geräte gibt es ja wie Sand am Meer, und ich hatte eigentlich auch nur 2 Vorraussetzungen: bezahlbar, und Gigabit fähig sollte es sein.
Nach langem stöbern bin ich auf die Ankündigung des DS110j von Synology gestossen.
Das Gerät hat Gigabit, und war auch noch bezahlbar. 120 Euro (ohne Festplatte) sollte es kosten.
Also hab ich mir das Teilchen geordert, und nach 2 Wochen (nicht Lieferbar etc pp) kam es dann endlich bei mir an.
Als erstes ging es mal daran die Festplatte einzubauen. Das war kein Problem: das Gehäuse lies sich einfach mit einem Ruck aufschieben. Die Platte wird auf den S-ATA Anschluss gesteckt und mit Schrauben fixiert.
Danach musste man die Firmware installieren. Auf der beiliegenden CD befanden sich Installer für Windows, MacOSX und Linux (!).
Nachdem das Gerät fertig installiert war, konnte ich daran machen das Gerät zu konfigurieren, das ging bequem über den Browser.

Ehrlich gesagt hatte ich nicht erwartet das dieses kleine Ding so viel kann.
SMB, FTP und AFP hatte ich ja erwartet. Dazu kommen noch so Gimmicks wie ein DAAP Server, Sound/Photostation (mit iPhone App, um auf iPhone/iPod Musik von dem DS110j streamen zu können bzw um Fotos anzuschauen), Webserver mit PHP und MySQL, die Möglichkeit IP Kameras zu verwalten, Torrent Downloader sowie die Möglichkeit ohne viel rumgehacke sich per SSH auf dem Gerät einzuloggen.
Letzteres ermöglicht auch die Installation der Optware , wodurch das Ding zu einem vollständigen Linux Server wird.
Wer also ein NAS sucht, eh eine Festplatte übrig hat, und der noch etwas mehr damit machen will, dem sei das DS110j wärmstens empfohlen
Freitag, 15. Januar 2010
Sleep Cycle Alarm Clock - es funktioniert

Ich war ja echt etwas skeptisch, aber nach 5 Tage ausprobieren kann ich sagen: es funktioniert.
Mein Wecker klingelt normalerweise um 5:20 Uhr, was ich auch in der App als Weckzeit eingestellt habe.
Sleep Cycle weckt mich dadurch so kurz vor 5, und ich fühl mich wirklich um einiges fitter, als wenn ich mich gut 20 Minuten später durch den normalen Wecker wecken lasse.
Vielleicht spielt mir aber auch mein Körper einen Streich...mer waases net
Die Investition von 0,79 Euro hab ich jedenfalls nicht bereut.
Ein Manko bleibt allerdings...das man den iPod jede Nacht unter das Bettuch packen muss, nervt schon ein wenig. Aber da ich ja jetzt ungefähr weiss wann ich aufstehen müsste, kann ich die Weckzeit ja auch mal meinem normalen Wecker mitteilen.
Freitag, 8. Januar 2010
Der iPod als Wecker
Wecker Apps für den iPod/das iPhone gibt es quasi wie Sand am Meer.
Einige sollen sogar funktionieren, wenn man den Bewertungen glauben schenken darf
.
Sleep Cycle Alarm Clock verfolgt ein anderes Konzept: SCAC weckt den Benutzer, wenn er in einer Leichschlafphase steckt.
Das soll folgendermassen funktionieren:
Als erstes muss man eine Nacht(?) mit dem iPod unter dem Bettbezug in der Nähe des Kopfes schlafen. Durch den Bewegungssensor wird erkannt, wann man in einer Tief- oder in einer Leichtschlafphase steckt.
Ist ja auch logisch, in der Leichtschlafphase bewegt man sich (etwas jedenfalls) und in der Tiefschlafphase eben nicht. Das wird registriret und anhand eines Diagramms dargstellt.
Mein Wecker klingelt normalerweise um 5:20 Uhr. Wenn ich also um 5:10 Uhr wieder in eine Tiefschlafphase falle, müsste mich SCAC vor 5:10 Uhr (in der Leichtschlafphase) wecken.
So hab ich das jedenfalls verstanden.
Nun denn...ich werde das Teil mal kalibrieren und testen...und berichten...und hoffentlich nicht verschlafen
.
PS: SCAC kostet momentan 0,79€ im Appstore
Einige sollen sogar funktionieren, wenn man den Bewertungen glauben schenken darf
Sleep Cycle Alarm Clock verfolgt ein anderes Konzept: SCAC weckt den Benutzer, wenn er in einer Leichschlafphase steckt.
Das soll folgendermassen funktionieren:
Als erstes muss man eine Nacht(?) mit dem iPod unter dem Bettbezug in der Nähe des Kopfes schlafen. Durch den Bewegungssensor wird erkannt, wann man in einer Tief- oder in einer Leichtschlafphase steckt.
Ist ja auch logisch, in der Leichtschlafphase bewegt man sich (etwas jedenfalls) und in der Tiefschlafphase eben nicht. Das wird registriret und anhand eines Diagramms dargstellt.
Mein Wecker klingelt normalerweise um 5:20 Uhr. Wenn ich also um 5:10 Uhr wieder in eine Tiefschlafphase falle, müsste mich SCAC vor 5:10 Uhr (in der Leichtschlafphase) wecken.
So hab ich das jedenfalls verstanden.
Nun denn...ich werde das Teil mal kalibrieren und testen...und berichten...und hoffentlich nicht verschlafen
PS: SCAC kostet momentan 0,79€ im Appstore
Mittwoch, 30. Dezember 2009
Mer trinke gern wanns nix kost...
...wer tut das nicht gerne.
Von daher verstehe ich ehrlich gesagt die Leute nicht, die über die iTunes 12 Tage Geschenkaktion am motzen sind.
Bis jetzt gabs da ein Musikvideo von den Fanta4, ein Spiel, ein Musikvideo von Robbie Williams und ein Hörspiel von TKKG geschenkt.
Und wenn ich geschenkt sage, mein ich umsonst.
Klar, Robbie hätt ich nicht gebraucht und TKKG auch nicht unbedingt.
Aber Leute, es ist kostet nix, und deshalb motz ich auch nicht rum, sondern lass es eben liegen und lads nicht runter.
Von daher verstehe ich ehrlich gesagt die Leute nicht, die über die iTunes 12 Tage Geschenkaktion am motzen sind.
Bis jetzt gabs da ein Musikvideo von den Fanta4, ein Spiel, ein Musikvideo von Robbie Williams und ein Hörspiel von TKKG geschenkt.
Und wenn ich geschenkt sage, mein ich umsonst.
Klar, Robbie hätt ich nicht gebraucht und TKKG auch nicht unbedingt.
Aber Leute, es ist kostet nix, und deshalb motz ich auch nicht rum, sondern lass es eben liegen und lads nicht runter.
Dienstag, 8. Dezember 2009
Genialer Film-Spiel Mashup
Irgendjemand mit viel Zeit und Talent hat sich hingesetzt und ein Mashup aus Call of Duty und Saving Private Ryan
gebastelt.
Sehr geil gemacht, ich möchte nicht wissen wieviel Arbeit da drin steckt.
Und da die Szenen vielleicht nichts für den ein oder anderen sind, geht es erst nach einem KLICK weiter.
Sehr geil gemacht, ich möchte nicht wissen wieviel Arbeit da drin steckt.
Und da die Szenen vielleicht nichts für den ein oder anderen sind, geht es erst nach einem KLICK weiter.
(Seite 1 von 36, insgesamt 216 Einträge)
nächste Seite »



Kommentare