Na, wer kennt noch den Herren der bei Gleisbauarbeiten immer mit der Tröte in der Hand in der Gegend rumstand, und wenn
ein Zug kam in selbige kräftig reingeblasen hat?
Der Herr scheint zu einer aussterbenden Spezies zu gehören, wie man die Tage am Egelsbacher Bahnhof beobachten
kann.
Am Rand der Strecke wurden im Abstand von ca. 15 Metern orangene Warnlichter postiert, die auf einer Strecke von ca.
1km anfangen wie wild zu blinken wenn sich ein Zug nähert. Dazu wird ein Warnsignal abgesetzt, das an die Alarmanlage
eines Autos erinnert.
Das ist ja vielleicht weeesche de Sischerheit was ganz tolles, aber wenn ich da wohnen würde, wäre ich wohl
ziemlich angepisst.
Ich kann mir ja vorstellen das man sich über die Jahre an die Züge die da Stunde um Stunde durchrauschen gewöhnt
hat, aber das da nun noch alle 10 Minuten die Alarmsirene (auch wenns nur ein paar Sekunden sind) losgeht, kann man doch
nicht wirklich durchschlafen.
Oder seh ich das falsch?



Es war ja während des S-Bahn Baus schon schlimm, aber damals haben sie noch die einfache Tröte gehabt und net das Mörderteil was nun aufgefahren wird!
Meine Eltern sind direkt an der Bahn, bei denen ist an Schlauf kaum zu denken...
Hoffe die sind bald fertig mit den Arbeiten.