Kein Kavaliersdelikt: Betrunkene Radfahrer müssen künftig mit drakonischen Strafen rechnen.
Quelle: tagesschau.de
Da fährt an zu $VERANSTALTUNG mit dem Rad, trinkt 3,4 Bier und kriegt bei einer Kontrolle den Lappen abgenommen.
Böse...grade an Tagen wie dem 1. Mai oder dem Vatertag kann das schepp ausgehen.
Obwohl, in dem Artikel ist von 1,6 Promille die Rede...mit so einer Ladung finden aber wohl die meisten ihr Fahrrad nichtmal wieder.



1,6 Promille sind unglaublich schnell erreicht - und ich finde es nach wie vor eine Unverschämtheit.
Die können mir nicht erzählen, das der Verkehr dadurch extrem gefährdet werden würde, die meisten, die angetrunken Fahrrad fahren haben sich noch griff und die Täter fahren meist zu später Stunde, wo eh kein Verkehr herrscht.
Es ist in meinen Augen immernoch sinnvoller sich auf'n Fahrrad zu setzen als hinters Lenkrad zu setzen. Wer steigt da noch auf's Rad, wenn er für's gleiche Delikt bequem per Auto seinen Führerschein verlieren kann?
Mit Verkehrserziehung hat das nichts zu tun - das ist reine Abzocke.
Übrigens, ich echauffiere mich so, weil ich aus Erfahrung sprech. Glücklicherweise ging es eher glimpflich aus, es war nur unnötig teuer.
Immer wenn dieses Thema wieder hochkocht, dann könnt ich mich ernsthaft aufregen grmpf
aber danach noch in der lage sein ein Fahrrad zu fahren, da gehört was dazu..
bei 1,1-1,3 kommt bei mir spätestens das Männchen das mir das Licht ausprügelt..